Aktuelles — Informationen
Spende und "Familien"-Ausflug statt großer Jubiläumsfeier
Unser Firmenjubiläum
75 Jahre und das bei bester Gesundheit - für wohl jeden Menschen ist das ein erstrebenswertes Ziel und wenn man es erreicht hat, ein Grund zum Feiern. Für ein Familienunternehmen wie Schrödl-Bau gilt genau dasselbe, mit einem Unterschied: Als Unternehmen wird man nicht "alt".
Ja, unser Bauunternehmen begeht in diesem Jahr sein 75-jähriges Jubiläum. Begonnen hatte die Geschichte am 1. August 1950, als Leonhard Fischer seinen Betrieb in Diespeck gründete. Johann Schrödl übernahm diesen zum 1. April 1972 und sein Sohn Horst führt ihn seit 1. Juli 1995.
Wie in jedem Leben gab es Aufs und Abs, aber die Tendenz zeigte immer nach oben und so ist es noch heute: 75 Jahre und bei bester Gesundheit!
Bei Menschen hört man in diesem Alter oft: "In unseren Kindern leben wir weiter." Für unser Unternehmen trifft dies mit der Einbeziehung der nächsten Generation in Person von Juniorchef Matthias uneingeschränkt zu.
Spende für den guten Zweck
Es gäbe also Anlass für eine große Feier, zumal unser Unternehmen eine feste Größe in der Gemeinde Diespeck darstellt, doch hat sich unsere Geschäftsleitung für eine andere Form entschieden, ihre Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen.
Die Alternative ist naheliegend, ohne Zweifel sympathisch und wohl jede(r) Einwohner(in) unserer Gemeinde dürfte sie begrüßen: eine Spende an den Verein zur Förderung des Kindergartens in Diespeck e.V. - kurz: ein richtig guter Zweck.
Stolze 7.500 Euro - 100 Euro für jedes "Lebensjahr" des Unternehmens - übergab die Familie Schrödl am 29. August an Sophie von Dobschütz, die 1. Vorsitzende des Fördervereins. Mit dem Geld sollen Projekte bezuschusst werden, die den jüngsten Gemeindemitgliedern zugutekommen.
Davon gab es in den vergangenen Jahren einige. Heute betreibt die Kindertagesstätte Diespeck unter der Trägerschaft der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde sowohl einen Kindergarten, eine Kinderkrippe und einen Hort mit jeweils mehreren Gruppen an verschiedenen Standorten.
Nachhaltige Investition in die Zukunft
Auch Horst und Petra Schrödls sechs Enkelkinder nehmen derzeit die Betreuung der Einrichtung in Anspruch. Somit ist die Spende auch ein Dank für die engagierte Arbeit und Betreuung des Teams um Kindergartenleiterin Barbara Hartmann. Theresa und Matthias Schrödl engagieren sich zudem ehrenamtlich im Förderverein.
Ein weiteres Argument ist die allenthalben permanent geforderte Nachhaltigkeit. Was gibt es Nachhaltigeres als eine Investition in unseren Nachwuchs? Daraus bilden sich schließlich sowohl unsere kommenden Kunden, Fachkräfte und - in diesem besonderen Fall - auch unsere übernächste Inhabergeneration.
Mit dieser Form der nachhaltigen Förderung kann man also nicht früh genug beginnen - oder, wie es auf der Webseite des Kindergartens heißt: "Für Kinder ist das Beste gerade gut genug!"
So wollen wir auch weiterhin das Beste geben, gerade für die übernächste Generation. So macht man das in einem Familienunternehmen...
Übrigens: Einen "Feier"-Tag wird es trotzdem geben. Zum Dank an diejenigen, ohne die Schrödl-Bau nicht so weit gekommen wäre, spendiert die Geschäftsleitung unserer Belegschaft und Geschäftspartnern einen unbeschwerten Ausflug zum Kloster Weltenburg an die Donau. Dort geht es aufs Floß und anschließend per Schiff durch den Donaudurchbruch nach Kelheim.
Vorfreude!
Matthias Schrödl, Theresa Schrödl, Horst Schrödl, Sophie von Dobschütz, Petra Schrödl (v.l.n.r)
September 2025 — an der schönen Donau...
Welch ein toller Arbeitstag! Die komplette Belegschaft samt Familie Schrödl plus „Special Guests“ – insgesamt 52 Personen – traf sich am Freitag, dem 5. September früh um sieben Uhr in Diespeck vor der Firma, um aus Anlass des 75-jährigen Firmenjubiläums einen schönen Tag zusammen zu verbringen.
Dort wartete bereits ein ausgewachsener Bus mit Fahrer. Ziel der Reise war das Städtchen Vohburg. Dieses liegt in Oberbayern, ein paar Kilometer östlich von Ingolstadt an der Donau. Wie sich denken lässt, war die „Baustelle“ dort anderer Natur als üblich: schwimmend, aus Holz und ein echtes Erlebnis – ein richtig uriges Floß. Zwei Mitarbeiter des Tourenanbieters Bayern Flossfahrten hießen uns willkommen und sollten für die nächsten Stunden unsere Steuermänner sein.
Um 10 Uhr legten wir ab. Während wir auf dem Strom die wunderschöne Donau abwärts trieben, wurde uns auf der umzäunten schwimmenden Plattform eine Menge geboten, vor allem zu essen: Zunächst gab es ein zünftiges Weißwurstfrühstück, mittags „begrillte“ uns die Juniorchefin des Floßbetreibers.
Dazu gab es Musik. Diese hatten wir mitgebracht: Unter unseren „Special Guests“ – das waren einige Geschäftspartner – gab es praktischerweise einen Musiker und dieser hatte als Verstärkung noch einen Kollegen organisiert. Das war sehr schön, meinte nicht nur unsere Chefin Petra Schrödl.
Mit der Musik wurde die Fahrt zur richtigen Gaudi. Dazu dienten mitgebrachte Spaßartikel wie aufblasbare Gitarren und Mikrofone sowie Bierbrillen und -hüte. Die beiden Musiker animierten zu einer Polonaise und es wurde eifrig fotografiert. Zwischendurch übten sich einige Kollegen als Flößer. Alles, was sich Petra und Theresa Schrödl im Vorfeld ausgedacht und mit spürbarer Freude geplant hatten, kam richtig gut an.
Zwischenstopp am Kloster Weltenberg
Am Endpunkt der Floßfahrt wartete noch ein Highlight an Land, das weltberühmte Kloster Weltenburg. Dort hatten wir eine Stunde Zeit zur freien Verfügung. Manche besuchten den Biergarten und genossen das Flair, andere besichtigten die barocke Klosterkirche oder gingen an der Donau spazieren.
Danach ging es wieder auf das Wasser, diesmal auf das Linienschiff, das halbstündlich zwischen Weltenburg und Kelheim verkehrt. Immer wieder aufs Neue beeindruckend passiert es den Donaudurchbruch mit seinen schroffen Kalkfelsformationen. In Kelheim wartete der Bus, mit dem wir nach einer „Fingerbrotzeit“ frisch gestärkt den Heimweg antraten. Gegen 20:30 Uhr waren wir wieder in Diespeck und hatten, jeder für sich, noch ein entspanntes Wochenende vor uns.
Fazit: Es war ein rundum gelungener „Arbeitstag“, der wohl jeder und jedem positiv in Erinnerung bleiben wird. Dass die Floßfahrt eine gute Idee war, war vorher klar, denn zwei Jahre zuvor hatten wir so etwas ähnliches bereits auf dem Main organisiert. Danach hieß es: Das machen wir wieder. So kam es, doch diesmal eine Nummer größer. Nun dürfen wir gespannt sein, was uns zum nächsten großen Jubiläum erwartet. Eines ist sicher: Mit den Schrödls und den Kollegen kann man richtig viel Spaß haben und es wird garantiert nie langweilig.
Tia-Marie Frommann, Matthias Schrödl, Maikel Gräfner (v.l.n.r.)
September 2025 — der Nachwuchs ist unsere Zukunft!
Da es auf dem Arbeitsmarkt kaum noch verfügbare Baufachkräfte gibt, ist es heute wichtiger denn je, selbst auszubilden.
Wir von Schrödl-Bau tun dies bereits seit vielen Jahren – und mit großer Leidenschaft. Umso mehr freuen wir uns, dass in diesem Jahr zwei junge Menschen ihren Weg zu uns gefunden haben: Tia-Marie Frommann und Maikel Gräfner.
Wir heißen beide herzlich willkommen und wünschen ihnen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben!



